Paulines Austausch in England

Hallo, mein Name ist Pauline, ich bin 15 Jahre alt und war ab September 2017 mit Partnership International e.V. in England. Dort habe ich für 5 Monate bei meiner Gastfamilie gelebt und die britische Kultur kennengelernt, bin zur Schule gegangen und habe  viele neue Menschen getroffen. Ich habe eine Menge toller Erfahrungen sammeln können, die ich gerne mit euch teilen möchte!

Ein letztes „Hallo“ an Alle!

Eine wunderbare Zeit liegt hinter mir, für die ich mich sehr bei allen bedanken möchte. All die schönen Erlebnisse und Erfahrungen werde ich mit Stolz und Dankbarkeit in Erinnerung behalten.

Schon seit ca. drei Wochen bin ich wieder in Deutschland. Hier konnte ich mich bereits wieder gut einleben. Dennoch habe ich immer noch große Sehnsucht nach meiner zweiten Heimat und meinem Zuhause, England!

So viele tolle Sachen habe ich erlebt. Ich habe die Stadt aus dem Spinnaker Tower von oben gesehen, durfte Weihnachten und Silvester feiern, hatte viele schöne Fernsehabende, Sleep Overs, Shoppingtouren, bin mit Freunden essen gegangen, habe Ausflüge gemacht, Fahrradtouren, Strandspaziergänge…

Aus der ganzen Zeit sind mir meine Freunde am aller meisten ans Herz gewachsen und auch heute schreibe ich noch regelmäßig mit ihnen. Nie hätte ich gedacht, dass sich so tolle Freundschaften entwickeln würden. Ich hoffe, ich werde sie bald wiedersehen!

Bei meiner Gastfamilie schätzte ich sehr die gemeinsamen Abende mit Fernsehen oder Spielen. Besuche von Familienmitgliedern und Freunden waren dann immer noch ein ganz besonderes Highlight. Das gab mir immer das Gefühl ein Teil der Familie zu sein, worauf ich sehr stolz bin. Und ich erlebte das wohl schönste englische Weihnachten, was man nur haben kann. Es war einfach ein wunderschönes Erlebnis Weihnachten morgens am 25. Dezember zu feiern.

Aber auch der St John Ambulance (Wohltätigkeitsverein) habe ich sehr viel zu verdanken. Durch sie wurde jeder Freitag zu etwas Besonderem. Ich habe viel gelernt und es war eine unglaublich nette Gruppe, von der ich jetzt sogar ein offizielles Mitglied bin.

An England selbst vermisse ich vor allem das besondere Flair, die Leute, die Sprache, den Tee und das Fahren auf der linken Spur. Aber besonders die kurze Fahrt zum Meer werde ich wohl am meisten vermissen. Ich habe England einfach in mein Herz geschlossen.

Am meisten überraschte mich das College. Als ich zum ersten Mal hörte, ich müsse nur drei Fächer belegen, konnte ich mein Glück erst gar nicht fassen. Ich hatte aber auch die besten Fächer, die coolsten Lehrer und die nettesten Mitschüler. Eine Zeit, die mich wirklich geprägt hat und von der ich sehr viel mit nach Deutschland nehmen konnte. Viele neue Türen für meine Zukunft haben sich mir geöffnet. Am liebsten hätte ich das College einfach nach Deutschland mitgenommen. Genauso wie die tollen Tagesausflüge zum Kew Garden und nach London. Dort machte Lernen Spaß und man konnte viele neue Dinge auf eigene Faust erleben! Solche Möglichkeiten wie dort habe ich in Deutschland leider nicht. Es ist wirklich schade, das Fächer wie Kunst, Fotografie und Grafik Design in Deutschland nicht als Wichtig angesehen werden.

Natürlich gab es auch manchmal kleine Streitigkeiten oder Schulstress. Doch das ist völlig normal und geht auch wieder vorbei. Das ist nichts anderes als zu Hause in Deutschland. Es gibt Regeln, an die man sich halten sollte. Schließlich ist man immer noch Gast. Trotzdem ist man nie alleine. Es gibt immer jemanden, mit dem man reden kann. Ob es nun Freunde, die Gastfamilie, Lehrer, der E-Mail Buddy oder Ansprechpartnerin der Organisation vor Ort sind.

Alles in allem kann ich aber nur sagen, dass mir diese Zeit sehr viel bedeutet und mich auch verändert hat. Es gab schöne und nicht so schöne Momente. Doch alle Momente gehören zu dieser Erfahrung dazu und bedeuten mir viel. Ich bin viel selbstbewusster geworden. Ich weiß jetzt besser, wo meine Stärken liegen und wie ich diese einsetzen kann. Aber auch, wo meine Schwächen liegen und wie ich an diesen arbeiten kann. Nach meiner Austauschzeit weiß ich mein Leben viel mehr zu schätzen. Insbesondere kleine Dinge, die mir vorher gar nicht so wichtig waren. Ich habe eine ganz neue Seite an mir entdeckt. Für all das bin ich sehr dankbar. Für die Momente, Erfahrungen, Freunde, die Familie, den Einblick in eine andere Kultur und ein neues Leben.

Für jeden, den das Fieber jetzt auch gepackt oder wer sich noch nicht ganz sicher ist, kann ich nur sagen: es lohnt sich! Lasst euch diese Chance nicht entgehen! Es ist einfach unbeschreiblich, was man alles erlebt! Einfach mal ausbrechen aus dem öden Alltag und etwas Neues erleben. Auch wenn nicht immer alles so läuft, wie man es sich wünscht: Just try and go on. Fällt eine Tür zu, geht eineneue auf. Und ihr werdet sehen, die Zeitvergeht wie im Flug und am Ende wollt ihr gar nicht mehr nach Hause.

Sowar es zumindest bei mir und hätte ich am Ende noch einen Wunsch frei gehabt, dann hätte ich mir auf jeden Fall mehr Zeit in England gewünscht!

Vielen lieben Dank an alle Zuhörer. Es war mir eine Freude meine Erlebnisse mit Euch zu teilen!

Feiertage in Großbritannien

Hallo meine Lieben!

Einige Tage sind vergangen seit meinem letzten Bericht, und meine Austausch-Zeit ist schon zur Hälfte um. Vieles ist passiert und die Weihnachtszeit hat begonnen. Dabei gab es auch sehr viele Feiertage, die ich miterleben durfte.

Ein sehr bekannter Feiertag ist die Bonfire Night, auch unter dem Namen Gunpowder Plot bekannt. Jedes Jahr am 5. November werden in vielen Städten in Großbritannien Feuerwerke entzündet, Fackelzüge veranstaltet und auch manchmal eine große Guy-Fawkes-Strohpuppe verbrannt. Dies geschieht, um an den gescheiterten Anschlag am 5. November 1605 auf den König Jacob I., dessen Familie und das englische Parlament in London zu gedenken. Guy Fawkes und seine Anhänger, welche alle sehr gläubige Katholiken waren, deponierten damals mehrerer Fässer Sprengstoff in den Kellergewölben unterhalb des House of Lords, um den König und alle Adligen zu stürzen, katholische Politiker zu befreien und einen katholischen König einzusetzen.

Auch heute noch beginnt die jährliche Parlamentseröffnung traditionell mit der Inspektion der Kellergewölbe unterhalb des House of Lords. Auch in vielen Reimen wird an den Tag erinnert, und es wurde sogar eine eigene Maske wurde für Guy Fawkes vom Zeichner David Lloyd konstruiert. Guy Fawkes wurde somit zu einem der berühmtesten Briten seiner Zeit.

Doch so spannend es sich auch anhört, ich habe leider nicht viel davon mitbekommen. Ich habe herausgefunden, dass es ganz auf den Ort und die Familie ankommt. Meine Gastfamilie hat mir erklärt, dass manche Leute zum Beispiel tagelang Feuerwerke anzünden. Viele Leute feiern jedoch nicht, weil sie Haustiere haben. Deswegen war es für mich nur ein ganz normaler Abend, den ich aber schön im Kreis meiner Gastfamilie verbringen konnte.

Doch ich habe ein paar andere Feiertage kennengelernt. Seit meinem Aufenthalt in England besuche ich jeden Freitag regelmäßig einen Erste-Hilfe-Kurs der St. John Ambulance. Hier lernen wir alles, was man als Ersthelfer wissen sollte. Nebenbei kann man auch viele neue Freundschaften schließen, und oft sind Übungen mit viel Spaß und Spielen verbunden. Außerdem lernen wir auch noch zu marschieren und salutieren. Dabei lernt man bestimmte Choreografien und tritt dann damit auf Veranstaltungen auf. Und bei genau so etwas durfte ich mitmachen, und zwar am 11. November, dem Remembrance Day, auch bekannt als Poppy Day. Hier gedenken wir den gefallenen Soldaten im ersten Weltkrieg. Der Name Poppy Day (Poppy heißt Mohnblume) kommt daher, dass auf dem Feld, auf dem die Soldaten gefallen sind, ein Meer aus Mohnblumen wuchs. Jeder Einwohner Großbritannien trägt daher am 11. November eine Papier-Mohnblume zum Anstecken. Und um die Soldaten zu ehren, wird marschiert, gebetet und es werden Mohnblumenkränze niedergelegt. Eine wirklich sehr schöne und Aufregende Erfahrung! Und demnächst werde ich dann auch zu einem richtigen Mitglied der St. John Ambulance.

Außerdem habe ich auch ein paar schöne Familien-Traditionen kennengelernt. Eine davon ist der Besuch einer Charity-Weihnachtsfeier, die jedes Jahr stattfindet. Hier werden Gelder für verschiedene Zwecke gesammelt und als Dankeschön gibt es eine schöne Weihnachtsfeier mit Essen, Kostümen, Weihnachtsliedern, Tanz und einer Show. Das war wirklich ein sehr schönes Erlebnis, und alle hatten sehr viel Spaß! Doch auch viele schöne Abende mit der Familie mit Spielen, Keksen und Tee kamen nicht zu kurz. Genauso wie die Treffen mit meinen Freunden. Besonders gerne erinnere ich mich an Kinobesuche, Sleepovers mit vielen tollen Filmen, Waffeln von Sprinkels, Halloween (auch wenn wir die Ältesten waren, doch wer sagt schon nein zu Gratis-Süßigkeiten?) und den Besuch des Spinnaker Towers.

Der erste Monat in England

Hallo, da bin ich wieder!

Mittlerweile habe ich Deutschland schon seit 4 Wochen hinter mir gelassen und lebe mit meiner Gastfamilie (einem älteren Ehepaar und ihrer Enkelin, 16 Jahre) in einem kleinen Ort an der südlichen Küste Englands. Was ich in den ersten Wochen erlebt habe, möchte ich euch gerne erzählen…

Nachdem ich die letzten Tage vor meiner Abreise mit meiner Familie und meinen Freunden verbracht hatte, ging es am 27. August zum Flughafen. Beim Abschied waren wir alle ein wenig aufgeregt, doch bereits zwei Stunden später landete ich auch schon in London. Eine vierstündige Busfahrt lag jetzt noch vor mir, genug Zeit um noch mal zu entspannen und meine Aufregung „runter zu fahren“. Es war ein wunderschöner, sonniger und warmer Tag, also relativ untypisch für England. Als ich dann endlich an meinem Zielort ankam, wurde ich sofort herzlich von meiner Gastmutter in Empfang genommen und all meine Bedenken waren sofort verschwunden. Auch zu Hause an der Tür begrüßten mich schon gleich mein Gastvater, meine Gastschwester und ihr zauberhafter Hund Jenson. Nach einer kurzen Hausbesichtigung – ich habe mein eigenes Zimmer im dritten Stock des Hauses – ging es gleich schon weiter, da wir zum Tee bei dem 18-jährigen Patenkind meiner Gastmuster, ihren Eltern und dem kleinen Hund Milo eingeladen waren. Sie wohnen in der gleichen Straße, nur wenige Meter entfernt. So erlebte ich also gleich meine erste britische Tee Time. Der Tee war köstlich und ich verliebte mich sofort in die Scones mit clotted Cream und Jam. So lernte ich also meine neue Familie kennen und der erste Tag in England ging zu Ende.

Da der Unterricht an dem College, welches ich besuchen sollte, erst in der
kommenden Woche beginnen sollte,blieb mir noch viel Zeit für erste Unternehmungen. So machte ich mit meiner Gastschwester und meinem Gastvater eine Fahrradtour ans Meer, führte den Hund Jenson spazieren, ging mit meiner Familie Brombeeren pflücken, aus denen wir später Marmelade und Crumble zubereiteten und wir besuchten die Freundin meiner Gastmutter, die in einem schönen, alten Cottage mit einem riesigen Garten lebt. Dort backten und kochten wir zusammen. Auch mit meiner Gastfamilie kochte ich regelmäßig und wir hatten lustige Abende mit Filmen und Serien. Ich ging mit meiner Gastschwester und deren Freunden shoppen oder erkundete die Umgebung auf eigene Faust. Auch mit dem Patenkind und ihrer Familie unternahm ich schon einige Ausflüge. So sah ich zum ersten Mal eine Eiskunstlauf Competition und ging in den Old Winchester Hills wandern.

Und so verging meine erste Woche und ich besuchte zum ersten Mal das College.

Als ich mich an der Rezeption meldete, waren alles sehr nett und hilfsbereit. Ich war auch gar nicht allein, eine Junge aus Deutschland und zwei Mädchen aus Italien waren ebenfalls da. Zuerst wurde uns die Schule gezeigt und schließlich wählten wir unsere Fächer. Ich habe mich für „Fine Arts, Graphic Design und Photography“ entschieden und ich bin sehr zufrieden damit. Die Fächer machen mir unheimlich viel Spaß. Gleich schon am ersten Tag besuchte ich den Photography-Kurs und durfte auch gleich mitarbeiten.

Meine Lehrer sind sehr nett und freundlich, wir dürfen sie mit ihrem Vornamen ansprechen, die Fächer sind interessant und es gibt eine große Auswahl an Freizeitangeboten. Sprachlich gab es bis jetzt noch keine großen Probleme. Wenn ich einmal was nicht verstehe, sind alle sehr nett und helfen mir. Leider hatte ich mit meinen Mitschülern außerhalb der Schule noch keinen Kontakt, aber ich bin sehr zuversichtlich, dass sich das mit der Zeit noch entwickeln wird.

Ich fühle mich hier auf jeden Fall richtig gut aufgehoben. Schön ist
auch, dass meine Gastschwester und ihre Freunde aufs gleiche College gehen. Wir unternehmen recht viel zusammen, in der Schule aber auch in unserer Freizeit. Ich bin sehr glücklich, dass ich eine so nette Familie bekommen habe, die sich liebevoll um mich kümmert, so dass ich bis jetzt vom großen Heimweh verschont geblieben bin. Eine Sache bereitet mir allerdings noch Schwierigkeiten! Ich muss noch immer aufpassen, dass ich beim Überqueren der Straße nicht von einem Auto erwischt werde, weil ich immer zur falschen Seite schaue!

Das Vorbereitungsseminar

Die Zeit wird immer kürzer und mein Aufenthalt in England rückt immer näher. Immer mehr häufen sich die vielen unbeantworteten Fragen in meinem Kopf: Wie muss ich mich in meiner Gastfamilie verhalten? Worauf muss ich in der Schule achten? Und wie gehe ich mit Heimweh um? Doch all das sollte sich auf dem Vorbereitungsseminar in Bad Honnef vom 02. bis 04. Juni 2017 ändern.

Schon bei meiner Anreise machte ich die ersten Bekanntschaften mit anderen Teilnehmern. In der Jugendherberge angekommen, wurden wir alle herzlich von unseren vier Teamern begrüßt. Nachdem wir den Zimmern zugeteilt waren, fanden die ersten Gespräche rund um das Thema Auslandsjahr statt. Bei Kaffee und Kuchen folgten vielerlei nette Kennenlernspiele. Das Tolle war, dass wir eine gemischte Gruppe waren. So gab es Teilnehmer, die nach England gehen werden und andere für die USA.

Die kommenden Tage wurden in verschiedene Themengebiete aufgeteilt, den sogenannten „Sessions“. Einige davon behandelten Themen, wie z.B. Vorurteile und wie man mit ihnen umgeht, wie man sich im Ausland und seiner Gastfamilie verhält, wie man sich einer anderen Kultur anpasst ohne seine persönlichen Grenzen zu überschreiten, was man bei Heimweh unternimmt oder wie es auch für die Gastfamilie ist, einen Schüler aufzunehmen und mit welchem Aufwand es verbunden ist. Um das Ganze noch spannender zu gestalten, wurde jede Session mit Aufgaben verbunden, die das ganze Thema auflockern sollten. So entstanden immer wieder tolle Rollenspiele, die wir in verschiedenen Gruppen erarbeiteten und aufführten. Wir erstellten tolle Schaubilder, schauten Kurzfilme oder führten spannende Diskussionen bei denen wir uns in ganz neue Rollen hineinversetzten.

Der Großteil der Sessions fand zusammen mit den Teilnehmern der USA und England statt. Doch es gab auch Sessions, in denen ausschließlich über das jeweilige Gastland gesprochen wurde. In meinem Fall war das England. Wir sprachen über Politik, Schule, Essen, Traditionen und vieles mehr. Eben alles was man über England wissen sollte.

Besonders schön war es am Samstagabend. In der Jugendherberge gab es einen Raum ausgestattet nur mit Sofas und gemütlichen Sitzecken. Dort berichteten uns unsere Teamer, alle selbst ehemalige Auslandsschüler, über ihre Erfahrungen, die sie bei ihrem Aufenthalt gemacht hatten. Sie zeigten uns Fotos und wir bekamen viele hilfreiche Tipps. Am Sonntag folgte der große Abschied und alle waren irgendwie traurig, dass das Seminar schon vorbei war. Die letzte Session sollte uns nochmal Schritt für Schritt den Weg von zu Hause, zum Flughafen bis zur Gastfamilie näherbringen. Für uns alle ein guter Abschluss, um letzte Fragen zu klären und die Aufregung zu senken.

Erwartungen und Vorstellungen

pauline2Der Abreisetermin rückt immer näher und die Aufregung wächst. Schon bald werde ich meine neue Gastfamilie kennenlernen und eine englische Schule besuchen. Ich kann es kaum erwarten, auf neue Menschen zu treffen und endlich den britischen Alltag hautnah mitzuerleben. Besonders gespannt bin ich auf das britische Weihnachts- und Neujahrsfest und die fremden Traditionen. Ich hoffe, dass ich viele neue Erfahrungen bei meiner Gastfamilie sammeln kann, welche mich auf meinem weiteren Lebensweg begleiten werden. Auf der anderen Seite wünsche ich mir, dass auch ich meiner Gastfamilie mein Leben hier in Deutschland näherbringen kann und sich Freundschaften ergeben, die auch über meinen Aufenthalt hinaus bestehen bleiben.

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Auch wenn es ein großer Schritt für mich ist, sehe ich es als meine Herausforderung, diesen zu meistern. Am meisten vermissen werde ich wohl meine Freunde und meine Familie und natürlich meine tolle Faustballmannschaft, mit der ich schon so viel erlebt habe.

Für die Zeit nach meinem Austausch wünsche ich mir, dass ich natürlich die englische Sprache besser beherrsche und ich durch die vielen neuen gesammelten Eindrücke vieles aus einem anderen Blickwinkel betrachten kann. Ich freue mich auf eine wunderschöne Zeit mit meiner Gastfamilie und kann es kaum erwarten, dass es bald losgeht…

Victoria Schur
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