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Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel in den USA waren für mich etwas ganz Besonderes. Wir haben deutsche und amerikanische Traditionen gemixt und einen Teil der Geschenke an Heiligabend und einen Teil am ersten Weihnachtstag geöffnet, so wie es in den USA üblich ist. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich auch ein sogenanntes Stocking, was ich richtig besonders fand.

Auch eines meiner Highlights war, dass wir für ein paar Tage nach Colorado geflogen sind. Und das mit einer meinen besten Freundinnen, die ich in Austin kennengelernt habe. Es war eine richtig tolle Zeit und genau an den Tagen wo wir dort waren, hat es geschneit, was mich total gefreut hat.
… habe ich mit meinen Freunden auf einer Highschool-Party gefeiert. Es hat total viel Spaß gemacht und am Ende hatten wir eine große Übernachtung. Das war ein richtig schöner Start ins neue Jahr.

In meinen letzten Tagen in den USA konnte ich oft noch gar nicht richtig realisieren, dass ich bald wieder nach Hause fliegen würde.
Alles hat sich irgendwie total unreal angefühlt. Ich habe die Zeit genutzt, um mich viel mit meinen Freunden zu treffen, ganz viel Tex-Mex zu essen (mein absolutes Lieblingsessen) und möglichst viel Zeit mit meiner Gastfamilie zu verbringen. Meine Gastmütter haben sogar eine Going-Away-Party für mich organisiert. Darüber habe ich mich total gefreut. Es sind viele Leute gekommen, die ich über sie kennengelernt habe, aber auch einige meiner engsten Freunde. Es war super lustig, aber gleichzeitig auch komisch, weil es klar war, dass es ein letztes Mal war.
Alle sind mir in der Zeit sehr ans Herz gewachsen, vor allem meine Gastmütter, die sich inzwischen wie eine zweite Familie für mich anfühlen. Ein ganz besonderes letztes Erlebnis war außerdem,
dass ich mit einem kleinen privaten Flugzeug von Freunden meiner Gastmütter fliegen durfte. Es war richtig cool, mal in so einem kleinen Flugzeug zu sitzen, und für kurze Zeit durfte ich es sogar selbst steuern. Das war ein mega cooles letztes Erlebnis, an das ich mich sehr gerne zurückerinnere.
Die Rückreise lief gut und ich habe mich sehr auf meine Familie und Freunde gefreut. Meine beste Freundin hat mich am Flughafen empfangen. Ich habe mich schnell wieder eingelebt, auch wenn der Abschied trotzdem sehr schwer war. Ich vermisse meine Gastmütter, die Hunde und mein Zuhause in den USA sehr. Vor allem das Wetter macht mir gerade zu schaffen, weil es hier in Köln total kalt und regnerisch ist.
Insgesamt bin ich einfach super dankbar für alles, was ich erleben durfte, und ich werde diese Zeit nie vergessen.

Ida in SC, USA: Ein Erfahrungsbericht aus Elternsicht