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Hallo zusammen,
der Abschied von Familie und Freund:innen am Flughafen war ziemlich emotional – es war schwer, „Tschüss“ zu sagen, auch wenn ich mich gleichzeitig sehr auf mein Austauschjahr gefreut habe. Der Flug verlief ohne Probleme, und meine Gastfamilie hat mich sehr herzlich empfangen, sodass ich mich direkt willkommen gefühlt habe.
Ankunft in den USADie ersten Tage hier waren sehr spannend, aber auch etwas anstrengend, weil alles neu und ungewohnt ist. Meine Gastfamilie hat mir gleich die Umgebung gezeigt, und inzwischen habe ich mich schon ganz gut eingelebt.
Außerdem war ich am vergangenen Wochenende mit meiner Gastfamilie in Montana, genauer gesagt in Helena, bei einem Car Race, es hat Spaß gemacht, dabei zuzuschauen.
In der Schule war der Start überraschend unkompliziert. Viele Mitschüler:innen sind neugierig und haben mich angesprochen, was mir den Einstieg erleichtert hat. Besonders freut es mich, dass ich Teil des Swim Teams meiner High School bin. Wir trainieren jeden Abend, und am kommenden Wochenende fahren wir sogar zu einem Swim Meet nach Boise – darauf freue ich mich schon sehr. Das Training ist intensiv, aber es macht total Spaß, Teil eines richtigen Teams zu sein.
Die Fächer in der Schule unterscheiden sich auch von Deutschland. Besonders spannend finde ich meinen Engineering-Kurs, in dem wir praktische Projekte machen und viel mit Technik arbeiten. Solche Kurse gibt es in Deutschland eher selten. Ansonsten ist der Schulalltag natürlich anders organisiert: Die Schule geht bis in den Nachmittag, und es gibt viel mehr Aktivitäten rundherum, die das Gemeinschaftsgefühl stärken.
Alles in allem waren die ersten Wochen eine tolle Mischung aus neuen Eindrücken, kleinen Herausforderungen und vielen positiven Erfahrungen. Ich bin gespannt, was noch alles auf mich zukommt – sowohl in der Schule als auch mit dem Schwimmteam.
Viele Grüße
Paul
Ida in TX, USA: Meine ersten Erfahrungen im Austausch