Muriels
Stipendienbewerbung

Der Weg zum Stipendium.

Hey!

Das Vorbereitungsseminar liegt jetzt hinter mir und es war echt interessant, die ganzen anderen Austauschschüler in meiner Gruppe kennen zu lernen und sich mit ihnen auszutauschen. Hab echt coole Menschen getroffen und auch ein paar Freunde gefunden. Die Seminare haben mir gut weiter geholfen, waren aber teilweise auch ganz schön lang und anstrengend.

Meine Bewerbung für diese Stipendium liegt jetzt schon fast ein halbes Jahr zurück, aber ich weiß noch, dass ich mir einigen Stress gemacht habe!

Die Vorbereitungen

Ich wusste schon, seitdem ich mich fest für einen Austausch entschieden hatte, dass ich mich unbedingt für ein Stipendium bewerben wollte. Ich hatte mich dann Anfang 2021 für insgesamt drei Stipendien beworben. Und für diese Bewerbungen habe ich mir wirklich viel Zeit genommen. Ich bin die Texte alle immer wieder durchgegangen und habe mir auch von Freunden und Verwandten ab und zu Tipps eingeholt, um diese noch zu verbessern. Ich denke, wichtig war vor allem, dass ich außerschulisch sehr aktiv war und dies dann auch in meine Bewerbung mit einbringen konnte.

Mein Kreativbeitrag

Bei dem Kreativ-Video habe ich vor allem darauf geachtet etwas auszusuchen, das mir Spaß macht, was ich gut kann und was trotzdem möglichst originell ist. Und somit habe ich dann alles Schritt für Schritt gemacht. Also als erstes Ideen sammeln, dann Entwürfe machen, Material kaufen und dann habe ich gedreht. Das war für mich auch so am besten, weil ich dadurch eine klare Struktur hatte und dann auch mein Projekt möglichst schnell so gut umsetzen konnte wie ich es mir vorgestellt hatte.

Das große Warten

Allerdings war ich auch, nachdem ich im November alles fertig abgeschickt hatte, noch immer sehr angespannt, da ich zuerst zwei Absagen von den anderen Stipendien bekommen hatte, bevor ich dann die Zusage für das AJA-Stipendium bekam. Was ich jetzt besser weiß, ist, dass ich mir auch nach der Bewerbungszeit viel zu großen Druck gemacht habe, was eigentlich gar nicht nötig war. Denn nachdem alles abgeschickt ist, kann man sowieso nichts mehr ändern und es gibt ab da einfach nichts mehr, was man selbst beeinflussen könnte. Also obwohl der Bewerbungsprozess manchmal ein bisschen stressig war, hat es sich am Ende auf jeden Fall gelohnt. Zumindest für mich 😉