Laura in England: Mein Auslandsaufenthalt
„Abschließend ist es natürlich schade, dass mein Auslandsaufenthalt jetzt zu Ende geht. Aber ich denke, ich habe meine Zeit echt gut genutzt und wirklich sehr viel erlebt.“
„Abschließend ist es natürlich schade, dass mein Auslandsaufenthalt jetzt zu Ende geht. Aber ich denke, ich habe meine Zeit echt gut genutzt und wirklich sehr viel erlebt.“
„Nach 4 Monaten Austausch wieder Zuhause zu sein, ist eine wirkliche Mischung aus allen möglichen Emotionen: Einerseits hat man natürlich seine Familie, Zuhause und Freunde vermisst, andererseits ist der Austausch, im besten Fall, ein einzigartiges Erlebnis, wobei bei mir Wexford wirklich mein zweites Zuhause geworden ist.“
„Sobald die erste Frage: ‚Wo gehst du hin?‘, gestellt wurde, war das Eis gebrochen und ich habe viele tolle Gespräche geführt.“
„Uns wurden hilfreiche Tipps gegeben, meine Fragen konnten alle beantwortet werden und ich habe auch andere Teilnehmer kennengelernt, mit denen ich mich austauschen kann.“
„Ich konnte mich zum Glück richtig schnell einleben, sodass ich das hier nun schon als meine zweite Heimat betiteln kann. Das habe ich zum Großteil auch meiner Gastfamilie zu verdanken, die mir seit Sekunde eins das Gefühl von zu Hause gegeben hat.“
„Auch, wenn die Schule hier sehr anders ist, als ich es erwartet habe, macht es mir viel Spaß und ich konnte schon viele neue Freunde finden.“
„Ich hoffe, dass ich als Teil meiner Gastfamilie die Möglichkeit bekomme mehr über die irische Kultur und die Traditionen zu erfahren, das Alltagsleben kennenzulernen und ihnen auch einen Teil meiner eigenen Kultur vorzustellen.“
„Menschen sind hier sehr hilfsbereit und haben besonders zu Anfang großes Interesse an meiner Herkunft und meinem Leben in Deutschland gezeigt.“
„Zusammengefasst kann ich sagen, dass es die großen Erlebnisse aber auch die kleinen Momente sind, die mein Auslandsjahr so schön machen. Und ich bin so dankbar dafür, dass ich hier mit den Leuten bin, die mir ans Herz gewachsen sind.“
„Das englische Leben ist insgesamt gar nicht so unterschiedlich zum deutschen Leben. Ich habe mich viel schneller an den Alltag gewöhnt, als ich vorher gedacht hatte.“