Marlene in den USA: Abschied
„Trotz des schweren Abschieds bin ich so dankbar und froh, so tolle Leute gefunden zu haben. Sie haben mir die Zeit in den USA unvergesslich gemacht, und ohne diese Leute wäre es nicht dasselbe gewesen.“
„Trotz des schweren Abschieds bin ich so dankbar und froh, so tolle Leute gefunden zu haben. Sie haben mir die Zeit in den USA unvergesslich gemacht, und ohne diese Leute wäre es nicht dasselbe gewesen.“
„Ich war sehr glücklich, denn die Freunde, die ich hier kennengelernt habe, sind Freunde fürs Leben!“
„Zur “Halbzeit” wollte ich mir etwas Gedanken machen, und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich vieel mehr Akzeptanz entwickelt habe. Für andere, für Dinge, die mich aufregen, auch mehr Akzeptanz für mich selber.“
„Ich hatte zum Glück noch keine Schwierigkeiten mit Heimweh und habe auch nicht das Gefühl, dass ich damit überhaupt Probleme bekommen werde. Ich habe mich auch vollkommen an den ganzen Rhythmus hier gewöhnt und es fühlt sich komisch an, wenn ich an Deutschland denke, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es in wenigen Monaten vorbei sein wird.“
„Unsere Betreuer und Betreuerinnen bereiteten uns auf alle möglichen Situationen und Hürden vor, die auftreten könnten und wiederholten oft den Kernsatz „Communication is key“. Denn wer seine Gefühle und Probleme nicht kommuniziert, kann daran nichts ändern.“
„Da mein Abenteuer gerade erst beginnt und ich vieles erleben werde, schreibe ich in diesen Blogs von meinen Erfahrungen. Damit ihr aber auch wisst, wer ich überhaupt bin, erzähle ich nun etwas über mich.“