Jule in Irland: Meine ersten Erfahrungen

„Am Anfang habe ich etwas Zeit gebraucht, um mich in der Schule zurecht zu finden, aber mittlerweile habe ich mich gut eingelebt und bin Teil einer Freundesgruppe geworden. Der Unterricht fällt mir trotz der Sprache deutlich einfacher als in Deutschland, da im Transition Year der Fokus nicht nur auf der Schule liegt.“

Karla in Neufundland: Meine ersten Erfahrungen

„Am meisten Angst hatte ich vor dem Vorstellen in den Kursen – aber es war viel einfacher als gedacht! Man muss einfach offen und freundlich sein. Ich habe mich zum Beispiel direkt meinem Sitznachbar vorgestellt, mit dem ich dann auch in ein tolles Gespräch gekommen bin!“

Vanda in Irland: Rückblick

„Meine Zeit in Irland war absolut wunderschön und wenn ihr es euch überlegt, ebenfalls einen Austausch zu machen, kann ich es wirklich sehr empfehlen. Auch als Person konnte ich mich in diesen vier Monaten sehr stark weiterentwickeln, ich bin für das Ganze PI unfassbar dankbar, dass sie mir dies ermöglicht haben!“

Charlotta in den USA: Die Feiertage

„Ich kann es mir gar nicht vorstellen, dass meine Zeit begrenzt ist, einfach weil ich mich hier so gut eingelebt habe und länger bleiben möchte. Umso mehr kann ich aber schon an all die schönen Momente, die ich hier erlebt habe, zurückdenken.“

Marlene in den USA: Die Feiertage

„Zur “Halbzeit” wollte ich mir etwas Gedanken machen, und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich vieel mehr Akzeptanz entwickelt habe. Für andere, für Dinge, die mich aufregen, auch mehr Akzeptanz für mich selber.“

Maximilian in den USA: Zurück in Deutschland

„Eins kann ich sagen: dieses halbe Jahr war das schönste meines ganzen Lebens!“

Sarah in den USA: Die Feiertage

„Insgesamt fand ich es sehr spannend, einmal einige der wichtigsten Feiertage in den USA mitzuerleben und viele neue Sachen über die amerikanische Kultur zu lernen.“

Mirena in den USA: Die Feiertage

„Natürlich habe ich meine Familie an diesen Feiertagen besonders vermisst, aber eine Freundin zu haben, die das Gleiche durchmacht und offen darüber zu reden, hat mir sehr geholfen.“

Laura in England: Mein Auslandsaufenthalt

„Abschließend ist es natürlich schade, dass mein Auslandsaufenthalt jetzt zu Ende geht. Aber ich denke, ich habe meine Zeit echt gut genutzt und wirklich sehr viel erlebt.“